Focus Mk4 ST & RS

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Offizielle Vorstellung vom MK4 normaler Focus ist am 10.4, ich glaube auch als Livestream irgendwo zu sehen.....

Edit: https://www.youtube.com/watch?v=UJofzc-TlgA
 
Ich glaube, an den Gerüchten ist was dran, weil, sie machen aus meiner Sicht Sinn. Die bisherige Strategie, den RS erst am Ende des Produktionszyklus vom Band rollen zu lassen, hat erhebliche Nachteile. Erstens beschweren sich alle über ein antiquiertes Ambiente und zweitens macht diese Strategie es der Konkurrenz leichter, bei bestimmten Dingen die Nase vorn zu haben. Dass sie es nicht wirklich hinkriegen den RS abzuhängen sei dabei nur am Rande erwähnt und spricht Bände über die Güte des RS.

Ich bin sicher, der RS MK4 wird ein tolles Auto und dem MK3 technisch und fahrdynamisch überlegen sein. Der Grund, warum ich mich über diese Gerüchte freue ist ein anderer. Ich glaube nicht, dass der MK4 dem MK3 emotional überlegen sein wird. Vielleicht gehöre ich zu den Ewiggestrigen, aber ein "milder" Hybridantrieb bedeutet für mich eine Zäsur, das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Und ich fahre den letzten seiner Art.

Für mich stehen die Zeichen daher gut, dass man in 20 Jahren vielleicht auf diesen RS schauen wird wie man heute auf einen Lancia Integrale schaut.

Nur meine persönliche Meinung :prost:
 
Skalar schrieb:
Ich glaube, an den Gerüchten ist was dran, weil, sie machen aus meiner Sicht Sinn. Die bisherige Strategie, den RS erst am Ende des Produktionszyklus vom Band rollen zu lassen, hat erhebliche Nachteile. Erstens beschweren sich alle über ein antiquiertes Ambiente und zweitens macht diese Strategie es der Konkurrenz leichter, bei bestimmten Dingen die Nase vorn zu haben. Dass sie es nicht wirklich hinkriegen den RS abzuhängen sei dabei nur am Rande erwähnt und spricht Bände über die Güte des RS.

Ich bin sicher, der RS MK4 wird ein tolles Auto und dem MK3 technisch und fahrdynamisch überlegen sein. Der Grund, warum ich mich über diese Gerüchte freue ist ein anderer. Ich glaube nicht, dass der MK4 dem MK3 emotional überlegen sein wird. Vielleicht gehöre ich zu den Ewiggestrigen, aber ein "milder" Hybridantrieb bedeutet für mich eine Zäsur, das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Und ich fahre den letzten seiner Art.

Für mich stehen die Zeichen daher gut, dass man in 20 Jahren vielleicht auf diesen RS schauen wird wie man heute auf einen Lancia Integrale schaut.

Nur meine persönliche Meinung :prost:

Hättest du einen MK2, hätest du recht... :mrgreen:
 
SvenRS schrieb:
Skalar schrieb:
Ich glaube, an den Gerüchten ist was dran, weil, sie machen aus meiner Sicht Sinn. Die bisherige Strategie, den RS erst am Ende des Produktionszyklus vom Band rollen zu lassen, hat erhebliche Nachteile. Erstens beschweren sich alle über ein antiquiertes Ambiente und zweitens macht diese Strategie es der Konkurrenz leichter, bei bestimmten Dingen die Nase vorn zu haben. Dass sie es nicht wirklich hinkriegen den RS abzuhängen sei dabei nur am Rande erwähnt und spricht Bände über die Güte des RS.

Ich bin sicher, der RS MK4 wird ein tolles Auto und dem MK3 technisch und fahrdynamisch überlegen sein. Der Grund, warum ich mich über diese Gerüchte freue ist ein anderer. Ich glaube nicht, dass der MK4 dem MK3 emotional überlegen sein wird. Vielleicht gehöre ich zu den Ewiggestrigen, aber ein "milder" Hybridantrieb bedeutet für mich eine Zäsur, das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Und ich fahre den letzten seiner Art.

Für mich stehen die Zeichen daher gut, dass man in 20 Jahren vielleicht auf diesen RS schauen wird wie man heute auf einen Lancia Integrale schaut.

Nur meine persönliche Meinung :prost:

Hättest du einen MK2, hätest du recht... :mrgreen:

Da muss ich leider wiedersprechen und schreiben: träum weiter, nie im Leben ein Frontkratzer :bigtongue: :lachtot:
Ähnlichkeiten zum Lancia sind schon alleine gegeben, weil beide Allrad haben, bin den Lancia noch nie gefahren, daher kann ich nicht sagen wie sie sich fahrerisch ähneln... :confused2:
Zum MK 4 kann ich nur soviel sagen wie, man muss abwarten und Tee trinken.
 
Ich liebe den Geruch von Statusverlustängsten bei manchen MK2-Haltern hier...
 
Was ins Auge springt, ist das angeklebte Tablet als Bildschirm, wie man es so oft sieht :thumbs-down_new: und die allerwelts Heckpartie mit breiten Heckleuchten.
Warum Ford schon beim Fiesta die hohen Heckleuchten gegen breite ausgetauscht hat, verstehe ich nicht, vermutlich ist mein Geschmack nicht mit dem Weltdesign kompatibel. :nixweiss:

Der MK4 sieht jetzt von hinten aus wie ein i30. Das ist natürlich nicht schlimm, aber alles andere als eigenständig.
Ach ja, danke für den Link zum Video. :prost:

Gruß
Thomas
 
Weltpremiere des neuen Ford Focus: innovativster, dynamischster und faszinierendster Ford aller Zeiten

KÖLN / LONDON, 10. April 2018 – Der komplett neu entwickelte Ford Focus feiert heute in London seine Publikums-Weltpremiere. Die vierte Generation der erfolgreichen Mittelklasse-Baureihe ist das technologisch kompetenteste und fortschrittlichste Kompaktmodell in der Geschichte von Ford Europa. Der Bestseller der Marke läuft im Werk Saarlouis (Saarland) erneut als 5-türige Fließheck-Limousine, in der Kombi-Version Turnier sowie – für ausgewählte Märkte außerhalb Deutschlands – auch als 4-türige Stufenheck-Limousine vom Band. Ford hat in die Produktionsanlagen 600 Millionen Euro investiert, die sich in einer besonders hochwertigen Verarbeitungsqualität der Ford Focus-Fahrzeuge widerspiegeln werden. In Deutschland kommt der neue Ford Focus in sechs unterschiedlichen Ausstattungslinien auf den Markt: Trend, Cool & Connect, Titanium, ST-Line, Vignale und der etwas später in der Produktion einsetzende Active (die erste Crossover-Variante dieser Baureihe). Erstmals wird die neue Ford Focus-Baureihe auch mit einer 8-Gang-Automatik zur Verfügung stehen. Die Markteinführung des neuen Ford Focus in Deutschland ist für September geplant. Verkaufspreis: ab 18.700 Euro (unverbindliche Preisempfehlung).

Die Entwicklung der komplett neuen Ford Focus-Generation begann mit dem sprichwörtlichen „weißen Blatt Papier“. Ford hat dabei das Feedback seiner Kunden so deutlich in den Mittelpunkt gestellt wie noch nie zuvor. Das Ergebnis ist ein neues, auf den Menschen ausgerichtetes Gesamtkonzept. Es verknüpft ein emotionales Karosserie-Design mit klassenbester Aerodynamik, während der großzügig bemessene Innenraum durch hochwertige Materialien und hohe Verarbeitungsqualität überzeugt.

Der neue Ford Focus: erstmals mit Head-up-Display

Zu den besonderen Kennzeichen des neuen Ford Focus zählt das umfassendste Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen, das Ford bislang in seinen europäischen Baureihen zu bieten hat. Hierzu gehören:

- der neue Ford Intelligent Drive Assist. Er vereint die adaptive Geschwindigkeitregelanlage (ACC – Adaptive Cruise Control) mit einem Stau-Assistenten einschließlich Stop & Go-Funktion und dem so genannten Fahrspur-Piloten. Das ermöglicht bei den Ford Focus-Modellen mit Automatikgetriebe ein müheloses Mitrollen im stockenden Verkehr. Zusätzlich ist das System mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem verknüpft und passt die Geschwindigkeit auf wechselnden Straßenabschnitten automatisch an.

- die adaptiven LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel entsprechend an.

- der Aktive Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teil-automatisierter Fahrzeugführung steuert bei den Ford Focus-Modellen mit dem neuen 8-Gang-Automatikgetriebe auch die Gangwahl sowie die Brems- und Gaspedalbefehle.

- das erste von Ford in Europa zum Einsatz kommende Head-up-Display erhöht die Konzentration des Fahrers auf das Verkehrsgeschehen.

- der Ausweichassistent ESA (Evasive Steer Assistance) des neuen Ford Focus ist ein Novum in dieser Fahrzeugklasse. Er dient als aktive Lenkunterstützung für den Fall, dass das Auto Hindernisse umfahren muss, um eine Kollision zu vermeiden.

Erstmals kommt nun in der Ford Focus-Baureihe optional das Interaktive Fahrwerksystem mit elektronischer Dämpferreglung CCD (Continuously Controlled Damping) sowie eine Fahrmodus-Regelung zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit neu entwickelten Fahrwerksfedern – einem Patent von Ford – steigert dies ein weiteres Mal die besondere Fahrdynamik, mit der diese Baureihe seit nunmehr 20 Jahren Maßstäbe in ihrem Segment setzt. An der Hinterachse verbessert ein isolierter Fahrwerksrahmen den Federungs- und Geräuschkomfort spürbar.

Besonderen Komfort an Bord des neuen Ford Focus bieten auch Konnektivitätslösungen wie das integrierte FordPass Connect-Modem, das unterwegs den Kontakt zur digitalen Welt hält, sowie eine induktive Ladestation für das kabellose Aufladen entsprechend kompatibler Smartphones.

Neue C2-Segment-Plattform

Der neue Ford Focus ist die erste Baureihe des Automobilherstellers, die auf der neu entwickelten C2-Plattform basiert. Sie ermöglicht eine nochmals verbesserte Crash-Sicherheit und ein größeres Platzangebot im Innenraum, ohne sich nachteilig auf die Außenabmessungen auszuwirken. Hinzu kommt eine optimierte Aerodynamik, die das Verbrauchsverhalten positiv beeinflusst.

Die Design-Philosophie: der Mensch steht im Mittelpunkt

Der neue Ford Focus läutet die nächste Evolutionsstufe der Design-Philosophie von Ford ein. In den Vordergrund rückt das Produktempfinden, das der Kunde bei jeder Interaktion mit seinem Fahrzeug erlebt – dieser ausschließlich auf den Menschen konzentrierte Ansatz beeinflusst die expressive Formensprache ebenso wie alle funktionalen Attribute des Autos.

Die Proportionen des neuen Ford Focus sind erwachsener geworden. Die A-Säulen wurden in Richtung Fahrzeugmitte versetzt und lenken den Blick in ihrer optischen Verlängerung auf den Mittelpunkt der Vorderräder. Zugleich scheinen sich die C-Säulen wie ein kraftvoller Muskel auf den hinteren Rädern abzustützen, was unter dem Strich eine sehr ausgewogene, gefällige Seitenansicht bedeutet.

„Wir wollten, dass sich unsere Kunden spontan und auf Dauer in den neuen Ford Focus verlieben“, erklärt Amko Leenarts, Design-Direktor von Ford Europa. „Von außen betrachtet oder im Auto selbst – unsere neue Design-Philosophie will, dass jeder Kontakt mit dem neuen Ford Focus einen bleibenden positiven Eindruck erzeugt und die Verbindung zwischen Mensch und Maschine stärkt.“

Länger und breiter, aber flacher als der Vorgänger

In der Länge wächst der neue Ford Focus gegenüber dem Vorgänger um 18 Millimeter (Limousine) beziehungsweise um 108 Millimeter (Turnier). Höhe (neu versus alt): minus 15 Millimeter (Limousine) beziehungsweise minus 20 Millimeter (Turnier). Breite ohne Spiegel (neu versus alt): plus 2 Millimeter (Limousine und Turnier).

Der Radstand der 5-türigen Karosserieversion und des Turniers legt gegenüber der Ford Focus-Vorgängergeneration um 52 Millimeter zu. Dies begünstigt die Wahl von Rädern mit größerem Durchmesser. Sie können höher in die Karosserie einziehen und reduzieren auf diese Weise die optische Länge des neuen Ford Focus. Kürzere Karosserie-Überhänge und die leicht zurückversetzte Passagierkabine unterstreichen den sportlich-kompakten Eindruck bei gleichzeitig großzügigeren Innenraummaßen.

Besonderes Augenmerk legten die Designer des neuen Ford Focus auch auf strömungsgünstige Formen. Die skulptural gezeichnete Karosserie mit ihrem schlanken Profil, den harmonisch integrierten Aerodynamik-Elementen und den kurzen Ecken ermöglicht einen besonders niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,273 für die 5-türige Limousine.

Der erkennbar größer ausgeführte und somit markanter in den Vordergrund tretende Kühlergrill füllt den Platz zwischen den horizontal ausgerichteten Hauptscheinwerfern aus, die – ebenso wie die Rückleuchten – so weit außen positioniert wurden wie möglich.

Apropos Rücklichter: Fortan zweigeteilt, erleichtern sie den Zugang zum Laderaum durch eine größere Ladebreite. Dank LED-Technologie bieten sie bei Tag und bei Nacht eine unverwechselbare Lichtsignatur, während der „Focus“-Schriftzug prominent dazwischen platziert wurde und die hochwertige Ausführung der Heckpartie noch eleganter wirken lässt.

Der neue Ford Focus: Hochmoderne Benziner- und Diesel-Motorisierungen

Der neue Ford Focus kommt mit einer fortschrittlichen Palette an Ford EcoBoost-Turbobenzinern und EcoBlue-Turbodiesel-Motoren auf den Markt. Sie erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d-temp auf Basis des neuen WLTP-Testzyklusses (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure). Die serienmäßigen automatischen Start-Stopp-Systeme senken den Verbrauch und damit auch die Betriebskosten. Außer 6-Gang-Schaltgetrieben steht nun erstmals auch eine neu entwickelte 8-Gang-Automatik zur Wahl.

Benziner: Der vielfach preisgekrönte Ford EcoBoost-Dreizylinder steht für den neuen Ford Focus wahlweise mit 1,0 Liter Hubraum in den drei Leistungsstufen 62 kW (85 PS)*, 74 kW (100 PS)* und 92 kW (125 PS)* sowie mit 1,5 Liter Hubraum in den beiden Leistungsstufen 110 kW (150 PS)* und 134 kW (182 PS)* zur Verfügung. Beide Aggregate haben eine innovative Zylinderabschaltung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat.

Diesel: Für den neuen Ford Focus stehen zwei EcoBlue-Turbodieselmotoren zur Wahl: der 1,5 Liter große Vierzylinder leistet wahlweise 70 kW (95 PS)* oder 88 kW (120 PS)*, der 2,0 Liter große Vizerylinder leistet 110 kW (150 PS)* .

Das neue 8-Gang-Automatikgetriebe

Das neue, besonders schnell schaltende 8-Gang-Automatikgetriebe lässt sich im Ford Focus mit den 125 PS und 150 PS starken EcoBoost-Benzinern sowie mit den EcoBlue-Dieselmotorisierungen mit 120 PS und 150 PS kombinieren. Die adaptive Schaltstrategie passt sich dem individuellen Fahrstil an und sorgt für optimale Gangwechsel. Das System erkennt Bergauf- und -Bergabfahrt ebenso wie eine sportliche Fahrweise.

„Mit dem neuen Ford Focus setzen wir uns in puncto Technologie und Fahrerlebnis an die Spitze des Segments“, betont Joe Bakaj, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für die Produktentwicklung. „Die Chance, ein komplett neues Modell beginnend mit einem weißen Blatt Papier zu entwickeln, bietet sich nicht oft. Wir haben die Gelegenheit mit beiden Händen ergriffen und das beste Auto auf die Räder gestellt, das es in der kompakten Mittelklasse derzeit gibt.“
 
Bei mir ähnlich wie beim Fiesta, Front und Innen gefallen, das Heck leider nicht wirklich. Vorn schafft man einen wirklich guten sportlichen Look, von hinten Langeweile, ein bisschen schade, hätte aber auch schlimmer sein können.

Ich mag den Innenraum des Fiesta, das wird beim Focus nicht anders sein. Der aufgeklebte Touchscreen ist jetzt auch nicht meins, aber ich mag den sehr aufgeräumten Look.
 
Ein Design als hätte man weltweit 1000 Leute befragt wie ein schönes Auto auszusehen hat und davon den Durschnitt gebildet. Gefällig, aber beliebig. Das sieht ja immer besser aus für den MK3....
 
....am besten das Facelift abwarten :popcorn_essen: ... hat dem MK 2 genau so wenig geschadet :mrgreen: , wie dem MK3 :pfeif: ....
 

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